Fotografie & generative KI
Ein hybrider Workflow ohne Schönfärberei
Meine fotografische Expertise wird heute durch generative KI-Werkzeuge erweitert. Ich konzipiere komplette Kampagnen zu einem konkreten Thema — emotional, sinnlich oder technisch — durch die Kombination realer Aufnahmen mit assistierter Generierung. Kein Spielzeug: Jedes Bild beantwortet ein Ziel, das wir gemeinsam definieren. Der Anker bleibt derselbe — cinematische Bildsprache, menschlicher Ausdruck, Realismus.
Was KI gut kann
- Moodboards und visuelle Exploration — zwei oder drei Richtungen in wenigen Stunden visualisiert.
- Szenarien, die noch nicht existieren — ein Verfahren in der F&E, eine noch nicht gebaute Halle, ein Prototyp.
- Lichttests — drei Stimmungen simulieren, bevor Team und Drohne mobilisiert werden.
- Erweiterungen und Korrekturen — einen Hintergrund erweitern, eine Szene säubern, Varianten aus einem echten Foto erstellen.
Wo KI scheitert
Ihre tatsächlichen Produkte, Maschinen und Mitarbeiter. Sobald ein Detail zählt — ein Logo, ein Gesicht, die exakte Geometrie eines Bauteils — halluziniert die KI. Für ein Moodboard ist das egal. Für ein Datenblatt oder eine Website, auf der Ihre Kunden Ihre Anlagen wiedererkennen, ist es ein Ausschlusskriterium. Deshalb positioniere ich KI als Ergänzung, nie als Ersatz.
Der hybride Workflow in der Praxis
- Briefing & Exploration in KI — Midjourney oder Stable Diffusion, um Stimmung und Komposition festzulegen.
- Reale Aufnahme — vor Ort, mit Ihrem Team, Ihren Maschinen, Ihrem Prozess.
- Assistierte Postproduktion — Photoshop mit Generative Fill und Magnific für Erweiterungen und Finish.
Tools, die ich einsetze
Midjourney, Stable Diffusion, Magnific (Upscaling und Finish), Photoshop mit Generative Fill, ComfyUI je nach Workflow.